Letztes Feedback

Meta





 

Ein Auftrag für uns alle !


Das eigenartige Erlebnis von der Himmelfahrt Jesu  sollte für die Apostel und der so verschwindend  kleinen Schar der Anhänger Jesu keine Sensation sein, nein sie sollte ein bedeutender Auftrag Jesu an seine Getreuen sein. Durch einen Engel ließ Jesus dies klar sagen:
Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor?
Dieser Jesus, der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde,
wird ebenso wiederkommen,

1.) Was will Jesus von seinen Jüngern und von uns allen?

Das sagt Jesus im Evangelium klar und deutlich:
Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde.
Darum geht zu allen Völkern,
und macht alle Menschen zu meinen Jüngern;.

Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

In ihrer Hilflosigkeit sagte sich die verlassenen Jüngerschar: ­Wir brauchen unbedingt diese Kraft, die uns Jesus versprochen hat, den Beistand, den Mutmacher!
 Diese Kraft können wir nicht erzwingen, wir müssen sie erbeten.
Daher berichtet uns die Apostelgeschichte: „Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet“
Papst Franziskus ruft uns zu:
"Das Feuer von Pfingsten eröffnet auch heute noch Kräfte und Wege für die Verkündigung  und Mission, neuen Mut für die Evangelisierung. Diese Mission muss immer vom Gebet getragen sein. Ohne das Gebet läuft unser Tun leer und ist unser Verkünden ohne Seele, wird es nicht vom Geist belebt".

2. ) Wie schaut es heute in der Kirche Jesu aus?
Der Altbischof Wanke aus Erfurt fasst das so in Worte: „Unserer katholischen Kirche … fehlt etwas. Es ist nicht das Geld. Es sind auch nicht die Gläubigen. Unserer katholischen Kirche … fehlt die Überzeugung, neue Christen gewinnen zu können. Das ist ihr derzeit schwerster Mangel. ….“
Aber wir müssen auch die Zeichen der Hoffnung nicht übersehen: Das Überleben des Christentums in China ist ein Wunder der modernen Zeit.
. In letzter Zeit ist die Zahl der Katholiken in China auf geschätzte 12 Millionen angewachsen, und das trotz der brutalen Verfolgung .Bis zu zwölf Bischöfe werden gefangen gehalten – in Hausarrest oder in Gefängnissen

. Dennoch gibt es viele Zeichen der Hoffnung. Chinas Priester berichten von bis zu 10.000 Erwachsenentaufen jährlich. Die Christen bleiben trotz riesiger Schwierigkeiten ihrem Glauben treu. Wir dürfen die Kirche Chinas nicht im Stich zu lassen!

Wider Erwarten erleben wir jetzt in unserer glaubensmüden Kirche neue Aufbrüche.
Unsere Kirchenzeitung berichtet, wie vor 14 Tagen im nahen Stift Schlierbach zwei Neupriester geweiht wurden: P Josaphat, ein Vietnamese und P Markus, ein Spätberufener. In der gleichen Nummer wird auch berichtet, dass eine Reihe von mutigen Leuten mit dem Solidaritätspreis für ihre sozialen Einsätze geehrt wurden. Zu Recht sagte unser neuer Landeshauptmann dazu:“Es ist unglaublich, wie viel Solidarität man vor Ort erleben kann. Wir sind ein Land von solidarischer Gesinnung! Ich wünsche mir mehr gute Nachrichten davon. Aus Vorbildern  kommt Motivation“
Gerade  Christi Himmelfahrt soll so ein Weckruf für uns alle sein!

20.5.17 11:22

Letzte Einträge: Gottes Stärke ist seine Barmherzigkeit!, Wo finde ich Gottes Schatz?, Hiroshima verdrängt den Tabor!, Schau, das ist unsere Himmelmutter!, Die Macht des Gebetes, Christus ist der Fels

Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen