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Fürchtet Euch nicht!

Dieses Evangelium passt so recht in unsere Zeit herein: Angst und Furcht sind die stillen Begleiter unserer  so bewegten Zeit:
Nelson Mandela, der vom damaligen Leben so hart geprüfte, erste farbige Präsident Südafrikas, sagte:

. Wir sind alle bestimmt zu leuchten, wie es die Kinder tun. Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes in uns zu manifestieren.
Dreimal wiederholt Jesus das „Fürchtet Euch nicht“! Weder um die Botschaft noch um sein eigenes Leben soll der Jünger Jesu sich Sorge machen. Jesus versichert uns, dass er zu uns steht, wenn wir uns zu ihm bekennen.

  1. Menschen, die sich nicht fürchten

In den Diktaturen heute und denen der letzten hundert Jahre, im kommunistischen Osten, in der DDR und im Nationalsozialismus, gab es mutige Christen, die zu ihrem christlichen Glauben standen, und dafür Gefängnis und grobe Benachteiligungen in Kauf nahmen. Das wird heute anerkannt. Ihnen danken wir. Eine Reihe von ihnen, die tapfer ihr Leben verloren haben, ist von der Kirche seliggesprochen worden. Seligsprechungen wurden früher immer nur in Rom vollzogen. So ist es eine Einmaligkeit: Am 26. Oktober 2007  wurde der   Innviertler Bauer und Mesner Franz Jägerstätter im Dom zu Linz feierlich selig gesprochen.
Allein auf sein waches Gewissen gestellt wurde Franz Jägerstätter zu einem Propheten
 mit einem Weitblick und Durchblick wie ihn damals die wenigsten seiner Zeitgenossen hatten.
Er hat durchschaut die ganze Barbarei des menschen- und gottverachtenden Systems des Nationalsozialismus, dessen Rassenwahn, dessen Ideologie des Krieges, dessen erklärten Vernichtungswillen gegenüber Christentum und Kirche.
Aus einem gebildeten und reifen Gewissen heraus hat er ein entschiedenes Nein zum Nationalsozialismus gesagt.

Einige Zeilen aus seinem Abschiedsbrief bezeugen seinen aufrechten und furchtlosen Glauben

Brandenburg, 9. August 1943

 Gott zum Gruß Herzallerliebste Gattin. Und alle meine Lieben.

…Heute früh um zirka halb 6 Uhr hieß es sofort anziehen das Auto wartet schon, und mit mehreren Todeskandidaten ging dann die Fahrt hierher nach Brandenburg, was mit uns geschehen wird, wussten wir nicht. Erst zu Mittag teilte man mir mit, dass das Urteil am 14. bestätigt wurde und heute um 4 Uhr nachmittags vollstreckt wird. Will euch nun kurz einige Worte des Abschiedes schreiben. Liebste Gattin und Mutter. Bedanke mich nochmals herzlich für alles, das Ihr in meinem Leben alles für mich getan, für all die Liebe und Opfer, die Ihr für mich gebracht habt,...

2.) Christenverfolgung heute:
Was will uns Stephanus als erster Märtyrer der Christen heute sagen?
Macht eure Augen auf: Heute erleben wir die umfassendste Christenverfolgung weltweit:
Alle fünf Minuten wird weltweit ein Christ wegen seines Glaubens getötet. Zwischen 70 und 75 Prozent aller wegen ihres Glaubens verfolgten Menschen sind Christen, Tendenz steigend

21.6.17 11:18

Letzte Einträge: Gottes Stärke ist seine Barmherzigkeit!, Wo finde ich Gottes Schatz?, Hiroshima verdrängt den Tabor!, Schau, das ist unsere Himmelmutter!, Die Macht des Gebetes, Christus ist der Fels

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