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Gott ist stärker!

Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn.
Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich
.

Wir können uns nur schwer vorstellen, wie mächtig das Wort Jesu auf die Menschenmassen gewirkt hat. Hingerissen von seinen Worten sagen sie:
denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten.
Es ist eine der schönsten, aber der schwierigsten Dienste, heute Jesu Botschaft zu verkünden.
"Du predigst mehr durch das, was du bist, als durch das, was du sagst.."
Die Wahrheit muss man den Menschen hinhalten wie einen Mantel, in den sie schlüpfen möchten und nicht wie einen nassen Fetzen ums Gesicht schlagen.
Der Papst betont immer wieder, was er sich von Predigten erwartet: Sie sollen klar sein, einfach, kurz und so, dass normale Menschen sie verstehen können.

1.) Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg, und die Vögel kamen und fraßen sie.
Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden,  wo es nur wenig Erde gab


Diese Erfolglosigkeit Gottes kann uns zum Ärgernis werden, denn in der heutigen Welt entscheiden Leistung, Erfolg.
Nicht die Gesinnung zählt, sondern das, was erreicht wird. Das Zauberwort von heute heißt Erfolg. Gott aber erscheint uns nicht als Gott des Erfolges. Gott trägt viele Namen, aber „Erfolg" scheint nicht zu seinen Namen zu zählen. Wir nehmen daran Anstoß und fragen: Müsste nicht Gottes Wort fruchtbarer, Gottes Macht bezwingender, Gottes Licht leuchtender und überwältigender sein in dieser Welt ?
Eine Antwort könnte heißen: Gott ist ein Gott der Freiheit. Seine Art ist nicht die Erpressung, sondern das freie Angebot: er zwingt nicht, sondern er bietet an und ruft zur freien Entscheidung. Gott will nicht Sklaven, sondern Partner, die auf sein Wort eingehen.

In  den westlichen Ländern prägen weithin Kirchenaustritte das so genannte „christliche Abendland“. In der Millionenstadt Wien bekennen sich  nur mehr 50 % der Einwohner als Christen!
Religionsfreiheit gehört zu  den wichtigsten Menschenrechten.
Die muslimischen Länder kennen keine Austrittsmöglichkeit vom Islam, ja in vielen muslimischen Ländern, wie z.B. Iran und Pakistan gilt für den Austritt die Todesstrafe!

2.) Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht,
teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach.

Wer bedenkt, welchen Schwierigkeiten die Saat Gottes in dieser Welt ausgesetzt ist: die festgetretenen Wege und die Steine und die Dornen und darüber hinaus der offene Kampf gegen Gottes gute Saat mit allen Mitteln der Macht und des nackten Terrors, der wird diese Frucht nicht als selbstverständlich empfinden, sondern als das wahrhaft überraschende Wunder  Gottes, der sich trotz aller Widerstände in Geduld durchzusetzen vermag.
 Niemand kann den Sieg Gottes verhindern, der auch heute das Wunder der guten Ernte wirkt

11.7.17 19:00

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