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Die Taufe- ein verpflichtender Auftrag!

Das Fest der Taufe Jesu markiert den Abschluss des Weihnachtsfestkreises. Was wir im Weihnachtsgeheimnis feiern, das neue Gottesverhältnis, das mit der Menschwerdung des Gottessohnes begonnen hat, wird in der Taufe Jesu sichtbar. Es gipfelt in der Zusage: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden.
Durch die Taufe hat
jeder Getaufte Anteil an dieser neuen Gottesbeziehung, am Reiche Gottes, an seiner Kirche denn wir alle sind die Kirche Jesu
1.) Durch die Taufe hat jeder Getaufte Anteil am Reiche Gottes, an seiner Kirche .
Bei der Taufe Jesu am Jordan stehen
Jesus und Johannes der Täufer einander gegenüber. Sie hatten bereits eine erste Begegnung, als sie beide noch im Schoß ihrer Mütter waren. Sobald der Gruß Marias an das Ohr von Elisabeth drang, hüpfte das Kind, also der später so benannte Johannes, voll Freude im Leib seiner Mutter Johannes hatte in seinen Predigten in der Wüste wiederholt auf das Kommen eines Größeren als er selbst hingewiesen, und er sei nicht wert, diesem die Schuhe aufzuschnüren
 Nun steht aber der vor ihm, auf den er immer wieder als den Kommenden hingewiesen hatte, und Johannes spürt, dass nicht er selbst Jesus die Taufe spenden soll, sondern dass umgekehrt er von Jesus getauft werden sollte. Aber Jesus besteht darauf, von Johannes getauft zu werden, und so geschieht es auch.

2.) Taufe ist ein  verpflichtender Auftrag!
Zusammen mit dem ganzen Volk ließ auch Jesus sich taufen
Jesus beansprucht keinen Logenplatz in dieser Welt. Er stellt sich hinein in die lange Reihe derer, die von Johannes die Taufe erbitten. Taufe heißt hinein genommen werden in die große Gemeinschaft der Erlösten.
Gerade der alarmierende Priestermangel muss ein Weckruf für alle Getauften sein:
Wir alle sind Kirche!

3.) Besonders gilt es, den „unermesslichen Beitrag“ von Frauen
für das kirchliche Leben zu würdigen. Es geht es darum, „die vielfältigen Gaben, die der Geist über die Kirche ausgießt, weise zu nutzen“.
Das
Konzil hat die Laien nicht als Kirchenmitglieder zweiter Ordnung und Befehlsempfänger verstanden, so Papst  Franziskus. Sie sollen vielmehr das Licht und die Hoffnung weitergeben, die Christus allen Menschen gebracht hat.

Die Gemeinschaft der Erlösten, das ist die Kirche, die Jesus bauen will, in dieser Gemeinschaft steht Jesus mitten drinnen.
 Er gibt sich mit den Sündern ab“  Das war der schwere Vorwurf der Braven von damals, der Schriftgelehrten und Pharisäer.
Mit denen, die am Rand der damaligen Gesellschaft standen, mit den schwerfälligen Fischern vom See Genesareth hat Jesus die Gemeinschaft der Erlösten, seine Kirche gebaut!

3.1.18 20:34

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