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C: 3.Fastensonntag: Gottes Dienst an uns

C: 3.Fastensonntag: Gottes Dienst an uns

„Bruderliebe“  24.3. 2019

.Zu jener Zeit kamen einige Leute und berichteten Jesus von den Galiläern,
   deren Blut Pilatus mit dem ihrer Opfertiere vermischt hatte.
Und er antwortete ihnen:
Meint ihr, dass diese Galiläer größere Sünder waren
   als alle anderen Galiläer, weil das mit ihnen geschehen ist?
Nein, sage ich euch  vielmehr werdet ihr alle genauso umkommen, wenn ihr nicht umkehrt.
1.) Diese Worte Jesu aus dem heutigen Evangelium müssen wir in unsere Zeit herein stellen!
Am 10. März war eine Maschine der Ethiopian Airlines kurz nach dem Start in Addis Abeba abgestürzt, 157 Menschen kamen ums Leben. Im Oktober war eine Maschine des gleichen Typs vor der indonesischen Insel Java verunglückt, damals gab es 189 Tote.
50 unschuldige   Menschen wurden in Christchurch in Neuseeland von einem verrückten Australier bei ihrem islamischen Gottesdienst sinnlos erschossen !

 In den derzeitigen Kriegen sterben immer wieder Soldaten und Zivilisten. In Syrien wurden  in diesem 8jährigen sinnlosen Krieg  an  die 400.000 arme Menschen, meist  Frauen und  Kinder brutal ermordet . Viele Millionen Menschen mussten als  hilflose Flüchtlinge ihre angestammte Heimat verlassen, die  in diesem Kriegsgeschehen zu einem traurigen Trümmerfeld entartet ist.
Wir müssen auch unsere jungen Menschen verstehen: der Klimawandel
ist imstande ihre Zukunft zu zerstören: Ein verheerender Zyklon hat in Mozambique, in Südostafrika 1.000 arme Menschen das Leben gekostet!

Die Fastenzeit lädt uns Christen in jedem Jahr ein, wiederum bewusster die Fragen nach der „Umkehr“
in den Blick zu nehmen.
2.) Was heißt Umkehr?
a) Umkehr heißt ja nicht einfach: „zurück an den Start“, oder einfach den gleichen Weg zurück zu gehen, den wir gekommen waren. Umkehr heißt für uns Christen vielleicht auch:

 sich neu berühren zu lassen vom Geschenk des Glaubens; dass Gott auch dann noch zu uns steht, wenn es oft Dunkel rund um uns wird, wenn Klage, Trauer, Enttäuschung und Angst uns fesseln wollen. Die Liebe Gottes ist mächtiger als so manche Feinde des Lebens!

 Sich neu berühren zu lassen vom Geschenk der Sakramente und der Liturgie; wir Christen dürfen diese immer wieder als Stärkung auf unseren Weg, als Zeichen der Nähe Gottes, empfangen. Ist nicht gerade die Sonntagsmesse  so eine unverzichtbare „Kraftquelle“ für die Christen?
Als Christen müssen wir hineinrufen in eine Welt, die von einer Wolke von Problemen und seelischen Nöten beladen ist:

Es tut uns Menschen nicht gut, wenn wir überheblich meinen auf Gottes Hilfe verzichten zu können:

3.)  Gottes Dienst an uns

Unser Glaube an einen allmächtigen Gott der Liebe, der wie der Winzer im gehörten Gleichnis für den Feigenbaum für uns sorgt, kann in uns Kräfte mobilisieren, dass wir die Schwierigkeiten des menschlichen Lebens in guter Weise bewältigen können

Bischof Klaus Hemmerle, der verstorbene Bischof von Aachen, soll einmal den Sinn eines christlichen Lebens so formuliert haben: Wir sind nicht da, um uns den Himmel zu verdienen, sondern um den Himmel zu den Menschen zu bringen








 

 

19.3.19 18:04

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