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C: 7. So.i.O.:„Damit sie eins sind, wie wir eins sind“

 

 

C: 7. So.i.O.:„Damit sie eins sind, wie wir eins sind

„Bruderliebe“ 2. 6. 2019

Das, was Jesus vor seinem Abschied den Seinen gesagt hat, das hat die junge Kirche auch nie vergessen: Wir haben es ja eben gehört:

Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.
Haben wir uns immer an diese Worte unseres Herrn gehalten?
Die Kirche unserer Zeit hat ein Problem der Glaubwürdigkeit für suchende Menschen. Dieses Problem heißt Uneinigkeit und Zerstrittenheit!
Leider müssen wir jetzt diese belastende Situation im politischen Leben unseres Heimatlandes erleben!

1.) Wir brauchen  eine Kirche, die mit schöpferischer Phantasie immer neue Wege zu den
Menschen sucht und erprobt, 
die die Frohe Botschaft frisch und lebendig hält.
Überall in unseren Pfarren werden jetzt unsere jungen Leute zur Erstkommunion und zur Firmung vorbereitet.
Wir müssen unseren Tischmüttern und unseren Firmbegleitern unseren Dank und auch unsere Anerkennung dafür aussprechen, was sie in selbstlosem Einsatz für unsere jungen Leute geleistet haben.
Die faulste und bequemste Ausrede heute heißt: Da kann man nichts machen.
2.) Wir brauchen  eine Kirche,
die offen ist für die Anliegen Christi und sich deshalb für das
Leben der Menschen und für die Erneuerung der Welt im
Geiste

Jesu einsetzt.
Die bequemste Art ist immer, Menschen mit Problemen einfach auszugrenzen. Sich für ihre Nöte überhaupt nicht zu interessieren.  Wie abweisend werden oft Geschiedene und Wiederverheiratete in unserer Kirche behandelt? Johannes  Chrysostomos  sagt mit Recht: „ Das wahre Glück besteht nicht in dem, was man empfängt, sondern in dem, was man gibt“.
 

3.) Wir brauchen eine Kirche, die prophetisch ist und die ganze Wahrheit sagt,
die Mut hat, unbequem zu sein,
und die unerschrocken das Glück der Menschen sucht
Es kann doch nicht in Ordnung sein, dass in Ländern des Nahen Ostens Kriege geführt werden, in dem täglich fast hundert Menschen ihr Leben lassen müssen.
Es kann nicht Ordnung sein, dass 80 % der Erdbevölkerung mit 20 % des Wirtschaftsertrages auskommen müssen.
Die Kirche hat ein prophetisches Amt und muss mit Mut solche unbequemen Tatsachen aufzeigen.

 

 

28.5.19 14:20

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(30.5.19 19:07)
Vergelt's Gott! Wenn mich ein Gedanke der Uneinigkeit quält, danke ich Jesus, dass er auch für meine Gedankensünden den Preis schon bezahlt hat. Wenn ich es unter das Kreuz lege und bei der nächsten Beichte reuig bekenne, erlebe ich DIE ERLÖSUNG ...

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