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C: 18. So. im Jkr.: Hütet euch vor der Habgier!

 

C: 18. So. im Jkr.: Hütet euch vor der Habgier!

„Bruderliebe“  4. 8. 2019

Der so bedeutende  Satz  dieses Evangeliums heisst:       
Gebt Acht hütet euch vor jeder Art von Habgier!

 

Jesus will uns sagen:
Verhaltet euch anders als dieser reiche Mann, der eine gute Ernte eingefahren hat. Der nicht genug bekommen kann. Der nur auf sich schaut und andere an seinem Ertrag nicht teilhaben lässt.

 

1.) Gott ist der Geber alles Guten.

 

Wer wird sich nicht freuen über eine gute Ernte und über das, was Menschen dazu beigetragen haben. Gott hat uns diese Erde geschenkt, damit wir daraus Nahrung gewinnen. Wir alle sind Kostgänger der Güte Gottes; denn alles liegt schon in den Schätzen der Schöpfung bereit. Alles was lebt, verdanken wir der Leben schaffenden Kraft Gottes. Die Bemühungen zum Klimaschutz sind lebensnotwendig!
Dem Menschen ist es aufgetragen, das der Schöpfung innewohnende Leben zur Entfaltung zu bringen. Der Mensch pflügt, er sät und erntet. Gott ist es, der es wachsen und gedeihen lässt. Der reiche Bauer aus dem Evangelium hingegen schreibt alles sich selber zu. Er denkt nicht daran, Gott, dem Geber alles Guten, zu danken. Ob das wohl nur damals so war?

 

2.Auf dem empfangenen Brot liegt eine soziale Hypothek.
Wir kennen das bekannte Wort Goethes:
Alles in der Welt lässt sich ertragen,
nur nicht eine Reihe von schönen Tagen

Gerade die Länder  Europas sind zu einer stärkeren Bekämpfung der Ursachen der Flüchtlingsnot in Afrika aufgerufen. Wenn es nicht gelingt, die Lebensverhältnisse der Menschen daheim  in Afrika zu verbessern, werden wir Flüchtlingsnot nicht lösen können! Das Mittelmeer, ein Meer der Kultur und des Friedens, ist zu einem Meer des Todes geworden!
Wir brauchen eine Art Marshallplan für die Länder Afrikas, wie es ihn nach dem Zweiten Weltkrieg für unsere zerstörte Heimat gegeben hat. Vergessen wir nicht, wie zur Zeit der Kolonien gerade afrikanische Länder von den Ländern Europas oft ausgeplündert wurden!
Gerade  die reichen Länder sollen sich ihrer Verantwortung für die Ärmeren bewusst werden!
Dieses Jesuswort müssen wir in unser Zeit hereinstellen:
Da sprach Gott zum Reichen: Du Narr!

 

Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern.

 

Wem wird dann das gehören, was du angehäuft hast?“

 




 

 

30.7.19 04:24

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