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Aufnahme Mariens in den Himmel: Das ist unsere Himmelmutter!

Aufnahme Mariens in den Himmel: Das ist unsere Himmelmutter!

„Bruderliebe“ 15. 8. 2019

In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg

und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.

Mit diesen  schlichten Worten berichtet das Evangelium von der ergreifenden Hilfsbereitschaft der jungen Mutter  Maria. Vom Engel hatte sie erfahren, dass ihre Verwandte Elisabeth bereits im 6.Monat schwanger ist. Da scheut sie keine Mühe um ihr in  dieser  schweren Stunde  zu helfen. Der beschwerliche Weg von Galiläa über das felsige Bergland von Judäa bis zum kleinen Dörfchen Ain Karim bei Jerusalem bedeutet eine Wegstrecke von ca. 150 km . Daher das überraschte Wort von Elisabeth: „Wer bin ich, dass z die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“

Maria hat geholfen! „ Immer wieder lesen wir diesen dankerfüllten Satz auf den vielen Votivbildern unserer Wallfahrtsorte.

 Unsere Vorfahren haben es immer gewusst: Maria ist und bleibt unsere helfende Mutter im Himmel!
Nie werde ich dieses Erlebnis aus meiner Kindheit vergessen:
Ganz in der Nähe meines Heimatortes befindet sich  der viel besuchte Wallfahrtsort Glatzinger Bründl.
Es war vor über 90 Jahren. Da hat mich meine Mutter als dreijährigen Buben an die Hand genommen und mich nach vorne zur Gnadenstatue geführt. Mit den zerklüfteten Händen einer Bergbäurin hat sie auf Maria gezeigt. Ihre Worte werde ich nie vergessen: Schau, das ist unsere Himmelmutter!
Dieses Wort einer schlichten Bäurin darf ich am  heutigen Festtag der Aufnahme Mariens in den Himmel uns allen ans Herz legen:
Schau, das ist unsere Himmelmutter!
Das Fest Aufnahme Marias in den Himmel gibt mir Ruhe, endlich zu wissen, wohin ich gehöre, wo ich zu Hause bin, wofür ich wirklich lebe und wovon mein Leben eigentlich abhängt. Dieses Fest zeigt mir die Richtung in meinem  Leben.
Maria, du bist eine von uns! Ich brauche dich hier als Mutter auf meinem Lebensweg!
Maria, Stern der Hoffnung
Viele Lourdes- Wallfahrer haben  auf der Heimfahrt in der südfranzösischen Hafenstadt Marseille kurz Halt gemacht:
Hoch über den Dächern dieser Stadt ragt jene wunderbare Wallfahrtskirche „Notre Dame de la Garde“ als wegweisende Leuchte weit hinaus ins Mittelmeer. Maria wird so zum „Meeresstern“, wie wir sie in einem bekannten Marienlied grüßen.
Maria ist für uns Brücke und Wegbegleiterin zu Jesus Christus:
Daher hat diese bescheidene Frau aus Nazareth, die den unfassbaren Mut zu Dienen hatte, eine so wichtige Stellung für die  Kirche , aber auch für  unser persönliches Leben  erlangt.
Sie ist uns zum Stern der Hoffnung geworden!

8.8.19 17:23

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