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C: 22. So. im Jkr.: “Eine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts

 

C: 22. So. im Jkr.: “Eine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts“  !



„Bruderliebe“ 1. Sept. 2013

Das Jahr 2013 wird in die Kirchengeschichte eingehen als ein Jahr, da die bisherige päpstliche Unnahbarkeit aufgebrochen ist!
Das Jahr 2013  gilt als ein Jahr, da ein Papst den Mut hatte, einzugestehen: Meine körperlichen Kräfte reichen nicht mehr für so eine  hohe Verantwortung!
Das Jahr 2013  gilt als ein Jahr, da ein Südamerikaner an die Kirchenspitze berufen wird, der es ablehnt in einen  prachtvollen  päpstlichen Palast einzuziehen und lieber im Gästehaus bleibt, der am Gründonnerstag  an 12 jungen Menschen, davon an zwei Mädchen die Fußwaschunng vollzieht.  Der bei der Eröffnung des Weltjugendtags in Rio sich mit jugendlichen Strafgefangenen  trifft, auch eine Stunde lang als Beichtvater tätig ist.

So sind wir beim Kern dieses heutigen Evangeliums angelangt:

Jesus kam an einem Sabbat in das Haus eines führenden Pharisäers zum Essen.

Da beobachtete man ihn genau.

Als er bemerkte, wie sich die Gäste die Ehrenplätze aussuchten, Er sagte zu ihnen:  nimm nicht den Ehrenplatz ein! Denn es könnte ein anderer von ihm eingeladen sein,  der vornehmer ist als du


Kurz vor seinem Tod, im Juni 2008 hat der sterbenskranke Kardinal von Mailand  Carlo Maria Martini hat in einem Treffen mit Priestern  vor den Sünden gewarnt, die Geistliche am häufigsten begehen. Eitelkeit, Neid und Verleumdung seien die Sünden, die am häufigsten in der Kirche auftreten und viel  Unfrieden  stiften!
Der Apostel Paulus ruft uns im 2. Korintherbrief zu: „Wir wollen ja nicht Herren über euren Glauben sein, sondern wir sind Helfer zu eurer Freude;
Wir Christen haben die schöne Aufgabe, das Evangelium Jesu zunächst in unser eigenes Leben aufzunehmen. Nur so können wir diese herrliche Botschaft in die Welt hinein tragen.
Wir dürfen nicht vergessen: Evangelium heißt Frohbotschaft!
Mit einem „Friedhofsgesicht“ lässt sich die christliche Freude nicht weitergeben.
In dieser krank gejammerten Zeit sollen wir  in unserer Kirche spüren: Nicht Menschen können diese unsere Kirche leiten. Es ist Gottes Geist, der uns wieder Leben und Freude gibt. Im Feuer des Heiligen Geistes ist unserer Kirche geboren, im Feuer des Heiligen Geistes wird unsere Kirche immer wieder erneuert!
Daher diese mutigen Worte unseres Papstes:
Der Heilige Geist, der uns führt, ist der Urheber der Freude! Und diese Freude im Geist gibt uns die wahre christliche Freiheit. Ohne Freude können wir nicht frei werden, sondern bleiben Sklaven der Traurigkeit“.
Vergessen wir nie das Wort des frz. Bischof Jaques Gaillot: “Eine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts“ 

 

 

25.8.19 17:57

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