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C: 33: Kein Stein wird auf dem anderen bleiben“,

„Bruderliebe“ 17.11.2019

Der Monat November erinnert uns an die Vergänglichkeit, an das Los-Lassen-Müssen.
Besonders beim Evangelium, muss man wohl kräftig durchatmen.
Albert Schweizer, der bekannte Urwalddoktor, trifft unsere Zeit, wenn er sagt:
Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir nicht wagen,
uns so herzlich zu geben, wie wir sind.


1.):Kein Stein wird auf dem anderen bleiben“,
eine auch  heute gängige Redewendung.
Viele werden unter meinem Namen auftreten - Zeit der Gurus, der Simplifizierer und Angstmacher, Zeit jener Leute, die falsche Sicherheiten anbieten  Ein neuer Nationalismus lässt Volk gegen Volk aufstehen.

Die brutalste Art, um zu Geld zu kommen, ist,  einfach Bankomaten in die Luft zu jagen.Wie viele Bankomaten wurden doch schon in den letzten Monaten gesprengt!
Nach dem wütenden Brand in Kalifornien, jetzt der Brand, der nicht zu bezwingen ist. Er ist bereits an die Stadtgrenzen von Sidney gekommen Die so lieben Kualabären werden brutal nieder gebrannt. Gott sei Dank, es setzen ich viele hilfsbereiten Menschen ein um diese hilflosen Tierlein aus schmerzenden Branwunden zu befreien!


Wir werden sehen, was uns der Klimawandel noch aufzulösen gibt. Wer hört noch hin auf Nachrichten der letzten Sturmkatastrophen:. Überflutungskatastrophen in Bagladesch mit Tausenden von Toten

.Es sieht aus, als wäre diese Welt ein großes Irrenhaus, in dem viele gefährlich Verrückte herumlaufen, die entweder Messerstiche androhen oder wild um sich schießen.
Jener Vorfall vor einigen Tagen: Am helllichten Tag sitzen zwei Menschen gemütlich auf einer Parkbank plötzlich taucht einer auf, greift dem Sitzenden in die Haare. Als dieser sich wehren will, sagt er: „Sei nur ruhig. Ist ja gleich geschehen!“ Kaltblütig bringt er ihn mit einem Kopfschuss um! 

2.) Aus dem Schlaf aufwachen
Wir leben auch heute in einem merkwürdigen Widerspruch von Friedenssehnsucht, Harmoniebedürfnis einerseits, auf der anderen Seite Gewalt, Brutalität.
Für den heutigen "Caritassonntag" kann uns dieses prophetische Wort aus Lesung und Evangelium unterstützen, in rechtem Augenmaß die Not unserer Welt zu sehen und entsprechend zu handeln. Viele, die heute für unsere Kirche nichts mehr übrig haben, respektieren das stille, aber unübersehbare Wirken der Caritas.

In unserem Gotteslob finden wir das Lied „Sonne der Gerechtigkeit“. Es gibt ein „Rezept“, was zu tun ist, um die „Sonne der Gerechtigkeit“ zum Leuchten zu bringen, wenn es da heißt :
Sonne der Gerechtigkeit gehe auf zu unsrer Zeit; brich in deiner Kirche an, dass die Welt es sehen kann. Erbarm dich, Herr

Aus dem Schlaf aufwachen heißt die Zeichen der Zeit erkennen, sich mutig den Herausforderungen stellen, Neues zulassen, nicht ängstlich alles abwehren oder zu verhindern suchen.

 

11.11.19 20:26

Letzte Einträge: C: 32. Sonntag im Jahreskreis: Der Gott der Lebenden, C: Christkönigsfest: „Was Bedürfnis der Zeit, ist Gottes Wille.", A: 1.Adv. So. Seid wachsam „Bruderliebe“ 1. Dez. 2019, A. 3. Adv. So. : Gaudete

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