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C: Christkönigsfest: „Was Bedürfnis der Zeit, ist Gottes Wille."

C: Christkönigsfest: „Was Bedürfnis der Zeit, ist Gottes Wille."

Bruderliebe“ 24. Nov. 2019
Das Kirchenjahr geht mit dem heutigen Sonntag zu Ende. Seit  dem Konzil hat man das Christkönigsfest als wichtigen  Abschluss ans Ende des Kirchenjahres gesetzt.
Gerade unserer so vielseitig bewegten und auch weithin verwöhnten  Zeit hat das Christkönigsfest auch was zu sagen. Über unsere Zeit könnten wir das viel sagende Wort unsere großen Dichters Johann Wolfgang Goethe schreiben: „Nichts kann der Mensch so schwer vertragen als eine Reihe von Guten Tagen!“
Gerade in eine von Egoismus und Korruption so sehr bedrohten Zeit brauchen wir so notwendig, das Charisma von begabten Menschen, die es wagen ihr Lebenswerk in den Dienst der Mitmenschen zu stellen!
Das Evangelium drückt  so deutlich aus: „
Da
verlachten die führenden Männer des Volkes Jesus und sagten: Andere hat er gerettet, nun soll er sich selbst retten

Die Liebe, die den Gottmenschen  Jesus bewegt, sich für uns am Kreuz hinzuopfern,  ist für uns letztlich  unbegreiflich. Wir können nur versuchen, Jesu Wort zu verstehen:eine größere Liebe hat niemand als der, der sein Leben hingibt  für seine Freunde“
Am heutigen letzten Sonntag des Kirchenjahres wird uns auch der rasche Fluss der Zeit bewusst. Wir alle ohne Ausnahme stehen in diesem Fluss der Zeit drinnen!
Zeit ist für jeden von uns Gabe  und  Aufgabe zugleich.
Einer hat sehr treffend gesagt:"Wir leben in einer Zuvielisation."
Aufbauend das Wort des Dichters Phil Bosmans, sein, wenn er sagt: „Die Zeit ist keine Schnellstraße zwischen Wiege und Grab, sondern Platz zum Parken in der Sonne. Heute leben! Heute lächeln! Heute glücklich sein!
Unsere Vorfahren haben aus ihrer Lebenserfahrung wichtige Sprüche geprägt, die wir nicht vergessen sollten. Einer dieser  Sprüche handelt vom Anpassen an die  jeweiligen Zeitbedürfnisse. So heißt ein Spruch kurz und bündig: Wenn du nicht mit der Zeit gehst, dann gehst mit der Zeit!  Das Konzil hat der Kirche aufgetragen:
„Zur Erfüllung dieses ihres Auftrags obliegt der Kirche allzeit die Pflicht, nach den Zeichen der Zeit zu forschen und sie im Licht des Evangeliums zu deuten.
Sehr ermutigend und tiefsinnig sind auch Worte, die man auf Sonnenuhren verewigt hat , wie dieses Wort in der ewigen Sprache des Latein:
Corrige praeteritum, praesens rege, discerne futurum
Verbessere,was vergangen,  suche zu gestalten, was jetzt ist und  lerne zu unterscheiden, was kommen wird!
Caritas und Diakonie werden nicht müde, uns zu ermahnen, in der Zeit, die uns Gott gibt, auch Gutes zu tun, hilfsbereit zu den Armen zu sein!
Ein treffendes Wort von Pater Theodosius:
„Was
Bedürfnis der Zeit, ist Gottes Wille."
Schliessen wir mit dem so ermutigenden Wort Jesu  an den rechten Schächer:
Dann sagte der Schächer: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst!  Jesus antwortete ihm:  Amen, ich sage dir:

Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“

 

14.11.19 15:32

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