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A: 4. Gott greift ein!

A: 4. Gott greift ein!

 

"Bruderliebe" 22. 12.2019

1.) Gott greift mit Jesus ein in die Geschichte der

Menschenheit

Die unaufhaltsamen Fortschritte der technischen Wissenschaften lassen uns die Schöpfung immer mehr erschließen. Bei vielen Menschen stellt sich die Frage: Kann der Weltenschöpfer diese Fülle der Weltenschöpfung noch überblicken?

Weihnachten macht uns klar: Der Weltenschöpfer greift in seine Schöpfung ein!

Der größte Eingriff Gottes in die Geschichte war die

Menschwerdung seines Sohnes.

Aber gleich zu Anfang wird es problematisch:

"Mit der Geburt Jesu Christi war es so",

schreibt Matthäus kurz und prägnant und kommt direkt

zum Thema:

Maria, die Mutter Jesu, war mit Josef verlobt, noch bevor sie zusammengezogen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete. Josef ist nicht der Vater.

Und während Josef darüber nachdenkt, erfährt er die Zusage Gottes: "da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum." Josef erfährt im Traum durch den Engel des Herrn als

Botschaft Gottes, dass dieses Kind seiner Verlobten keinen menschlichen Vater hat. Dieses Kind verdankt sein Leben der unmittelbaren Einwirkung des Geistes Gottes. Josef glaubt dieser Zusage Gottes:

"Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und er nahm seine Frau zu sich."

 

2.) Wirkt Gott auch heute in der Geschichte der Menschen?

Ja, es hängt alles daran, ob ich glauben kann, dass Gott ist und dass Er ein Gott mit und für die Menschen ist,_ftir uns Menschen, für mich, für jeden einzelnen einfach da ist. Der Gottesname "Jahwe" heißt "Ich bin da!" Wenn ich daran glaube, das heißt wenn ich mich mit dem Glauben daran von Gott beschenken lasse - denn auch mein Glaube ist nicht meine Leistung, sondern Gnade, Geschenk Gottes, wenn ich mich also ganz von Gott beschenken lasse, dann hat mein Leben einen Sinn! Ein großer Stolperstein für den Gottesglauben ist der menschliche Stolz! Unsere Vorfahren haben den Spruch geprägt: "Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz"

3.) Offenheit für Gottes Handeln


So wie Maria und Josef gehandelt haben, so möchte ich mich in meinem Leben verhalten. Maria hat in ihrer Offenheit für Gottes Handeln am Menschen daran geglaubt, dass für Gott nichts unmöglich ist; sie hat alles für ihr Leben von Gott erwartet. Maria, die die Magd des Herrn sein wollte, sie soll auch Vorbild für uns Menschen, Vorbild für die Kirche sein Jesus Wort verpflichtet uns alle: „Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen. Mit einem markanten Satz hat dies der frz. Bischof Gaillot ausgedrückt: Eine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts.

 

Josef hat die ihn quälende Situation der Ungewissheit und Unsicherheit ausgehalten und er hat sich geöffnet für die Zusage Gottes. In der Wachheit seines Lebens hat er dann das getan, was Gott ihm befohlen hatte.

 

Wo Menschen in ihrer Liebe aushalten und standhalten können, wo sie offen bleiben für den Glauben an das Wirken Gottes, dort erfahren Menschen auch heute, dass Gott mit uns ist als ein Gott des Lebens und der Liebe.

15.12.19 11:14
 
Letzte Einträge: C: 32. Sonntag im Jahreskreis: Der Gott der Lebenden, C: Christkönigsfest: „Was Bedürfnis der Zeit, ist Gottes Wille.", A: 14. So.i. Jkr. :Von der Felswarte unseres Glaubens aus.


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