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A: 2. So. nach Weihnachten: Das Wunder der Schöpfung

 A: 2. So. nach Weihnachten: Das Wunder der Schöpfung

“Bruderliebe” 5.1. 2020

Am 2. Sonntag nach Weihnachten hören wir den wichtigen Johannes- Prolog.
1.) Am Anfang
Der Text beginnt mit „Am Anfang“ und erinnert an den Beginn der Bibel, an die Schöpfungsgeschichte , die wir Genesis nennen. Das heißt Werden, Entstehen.
Wir alle sind neugierig darauf: Wie ist dieses herrliche Weltall entstanden.
Unsere Naturwissenschaft ist geradezu fasziniert von dieser wichtige Frage: Wie ist unser ganzes Universum entstanden? Wir sind unseren Naturwissenschaftlern dankbar, dass sie mit ihren hoch entwickelten technischen Mitteln dieser wichtigen Frage nachgehen. Die Zeit der Digitalisierung schreitet weiter voran!
Alles begann mit dem sogenannten„Urknall“.
Es sind etwa 13 Milliarden Jahre seit dem Urknall vergangen, da unsere Welt zu existieren begann.
Es ist kaum vorstellbar wie groß das Universum ist. Es ist noch nicht lange her, als man die entfernteste Galaxie entdeckt hat. Sie liegt 2,2 Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt.
Unser Interesse gilt vor allem unserem Sonnensystem. Es ist vor etwa 4,5 Mrd. Jahren entstanden. Acht Planeten kreisen um unsere Sonne.

Unsere Erde ist derzeit der einzige bekannte Planet auf dem flüssiges Wasser vorkommt. Wasser ist ja die Grundlage für eine Atmosphäre und für die Entwicklung organischen Lebens. Wasser ist Leben! Aber erst die so wichtige Photosynthese der Pflanzen liefert den Sauerstoff. Sauerstoff ist die notwendige Grundlage für das Leben von Menschen und Tieren.
Gott hat uns den „blauen Planeten”,diese schöne Erde gegeben. Wir dürfen diese Erde nützen, aber nicht ausnützen. Wir tragen Verantwortung dafür, dass auch kommende Generationen auf dieser Erde gut leben können.
2.) Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott,
Das griechische »λογος« wird mit »Wort«, aber auch mit »Sinn« übersetzt.
Erst durch die Menschwerdung Gottes hat unser Leben Wert und Orientierung erhalten.
Den Sinn des eigenen Lebens entdecken und leben zu können, ist für den Einzelnen im Leben wichtiger als Macht, Reichtum und Anerkennung zu finden.
Kardinal König sagt: „Gott macht den Menschen zum Mitschöpfer des eigenen Lebens. Gott gibt dem Menschen nur das Material in die Hände, aber der Mensch baut daraus sein eigenes Leben. Begreifen wir nur, dass das ganze Universum letztlich der Freiheit und Entscheidung des Menschen überantwortet worden ist?
Wir müssen erkennen: Das Leben kann sich niemand selbst

geben, er muss es als Geschenk hinnehmen. Ist es aber einmal geschenkt, so muss es im Einklang mit den geschenkten Kräften der Natur weiter entwickelt werden.

Danken wir dem Schöpfergott für unsere schöne Bergheimat. Der verstorbene Innsbrucker Bischof Reinhold Stecher sagte: „Die Berge schweigen über einer lärmenden Welt. Die Berge ruhen über einer hastenden Welt. Die Berge fordern in einer verweichlichten Welt. Die Berge wärmen in einer erkaltenden Welt. Die Berge strahlen über einer dunklen Welt"

 

29.12.19 16:06
 
Letzte Einträge: C: 32. Sonntag im Jahreskreis: Der Gott der Lebenden, C: Christkönigsfest: „Was Bedürfnis der Zeit, ist Gottes Wille.", A: 4. Gott greift ein!


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