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A: 11. So.i.Jkr. : Was Jesus uns sagen will!

 A: 11. So.i.Jkr. : Was Jesus uns sagen will!
„Bruderliebe“ 14. 6. 2020


Im Evangelium sagt uns Jesus, was er von uns will, nämlich:

1.) Da sein in einer Welt von heute:

Jesus, der die Not der Menschen am eigenen Leibe spürt, wendet sich dem einzelnen Menschen zu.
Er ruft seine Freunde zu sich und gibt ihnen den Auftrag für die Menschen da zu sein.
.Es geht in diesem Evangelium nicht um kirchliche Ämter, sondern darum, dass es Menschen gibt, die füreinander da sind, oder wie es die Lesung ausdrückt,
ihr sollt mir als ein Reich von Priestern und als ein heiliges Volk gehören“

2.) Krankjammern
Hinter solchen allzu dichten Nebelvorhängen verschwindet die befreiende Wirklichkeit der Erlösung.
Es soll uns ein Trost sein, dass es unserem Herrn und Heiland ähnlich gegangen sein muss. Als er zur Tochter des Jairus gerufen wurde, hat er zunächst einmal das professionelle Geheule der Klageweiber hinaus weisen müssen:
Mit Jammern und Klagen leisten wir dem Evangelium einen schlechten Dienst!
Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.


3.) Jesus ruft die jungen Leute: Öffnet eure Herzen für Gottes Ruf!
Vertändelt nicht eure kostbare Lebenszeit! Macht etwas aus eurem Leben!
Priester- und Ordensberufe, sind Berufe, die ein Menschenleben so recht sinnvoll machen können! Hier brauchst du keine Angst zu haben, einem andern den Arbeitsplatz wegzunehmen.
Ein Priester ist in den Herzen seiner Gemeinde daheim!
Ich darf täglich mit den Ordensschwestern in einem Alten- und Pflegeheim die Eucharistie feiern.
Hier wird mir so recht bewusst, was Ordensschwestern in Wels geleistet haben und noch leisten. Hier kann man erleben, was Frauenpower in unserer Zeit vollbringen kann. Das alles geschieht ohne viel Aufhebens.
Das Große lässt Gott in der Stille wachsen. Solche Frauen dürfen auf ein sinnerfülltes Leben zurückblicken. Nur der Vater, der ins Verborgene sieht, wird es ihnen vergelten!

Der Punkt des Archimedes

Auf einer ökumenischen Versammlung, in Sibiu /Hermannstadt /, hielt  Prof. Andrea Riccardi  der Mitbegründer der Gemeinschaft Sant'Egidio einen fulminanten Vortrag, "Das Licht Christi scheint auf alle - Hoffnung auf Erneuerung und Einheit in Europa".
Dabei zeigte er das Bild aller Möglichkeiten und Chancen von uns Christen in der Welt.
Geisterfüllte Männer und Frauen verzichten nicht darauf, die Welt aufzurichten Und er schloss mit einem Zitat von Martin Buber:
"Bei sich selbst anfangen, das ist das Einzige was zählt… der Punkt des Archimedes, dass ich selbst die Welt verändern kann, besteht in meiner eigenen Veränderung."

 

24.5.20 18:18
 
Letzte Einträge: C: 32. Sonntag im Jahreskreis: Der Gott der Lebenden, C: Christkönigsfest: „Was Bedürfnis der Zeit, ist Gottes Wille.", A: 4. Gott greift ein!, A: 14. So.i. Jkr. :Von der Felswarte unseres Glaubens aus.


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